Fr, 24 Februar 2023
Ob sich der FC Blau-Weiß Linz den Traum von der Bundesliga erfüllt, wird sich in den kommenden Monaten herausstellen.
Für BW-Profi Matthias Seidl wird er im Sommer auf jeden Fall Realität. LAOLA1-Informationen zufolge ist der Wechsel des 22-Jährigen zum SK Sturm praktisch fixiert.
Die Grazer sind sich mit dem Klub aus der Admiral 2. Liga bereits einig. Nur noch letzte Details, die aber keine Stolpersteine mehr darstellen, sind zu klären, ehe der Transfer offiziell wird. Seidls Vertrag in Linz wäre noch bis Sommer 2024 gelaufen.
Passt perfekt in die Raute
Damit setzt der Salzburger seinen rapiden Aufstieg fort. Im Sommer 2021 wechselte der Mittelfeldspieler aus der Regionalliga vom SV Kuchl zu Blau-Weiß, wo er sich rasch als Stammkraft etablierte. Aktuell hält er in 52 Pflichtspielen bei 27 Toren und 14 Assists.
Sturm bekommt mit Seidl einen Spieler, der in der von Christian Ilzer gepflegten Raute auf der Acht und der Zehn eingesetzt werden kann. Der Linksfuß ist technisc
Fr, 24 Februar 2023
Nach drei Erfolgen in den Highlight-Wochen zum Frühjahrsauftakt will Sturm den in der Bundesliga ebenfalls makellosen Serienmeister Salzburg weiter unter Druck setzen.
Fr, 24 Februar 2023
Österreichs Fußball darf trotz des Aus des letzten Europacup-Vertreters Red Bull Salzburg am Donnerstag auch in der Saison 2024/25 auf einen Champions-League-Fixplatz für den Meister hoffen.
Die Bundesliga hat die Saison zwar mit 4,9 Punkten so schlecht wie seit 2015/16 nicht mehr abgeschlossen, liegt in der für die Startplätze maßgeblichen UEFA-Fünfjahreswertung vorerst aber weiterhin auf Platz zehn. Rückschläge gab es diese Woche auch für die Verfolger Serbien und Türkei.
Platz zehn ist die letzte Position, die 2024/25 noch einen Fixplatz in der Gruppenphase der Königsklasse bringt. Bisher rückte der Meister des elftplatzierten Landes nach, sofern sich der Champions-League-Sieger auch über die nationale Meisterschaft für den Bewerb qualifizierte.
Damit ist es 2024, wenn die Europacup-Reform greift, vorbei. Dann geht der Platz des Titelverteidigers automatisch an jenes Team, das unter den Teilnehmern des sogenannten Meisterwegs der Champions-League-Qualifikation die
Mi, 22 Februar 2023
Im November 2018 heuerte Andreas Schicker als Chefscout beim SK Sturm Graz an, seit Mai 2020 agiert er beim Vizemeister als Geschäftsführer Sport.
Erst im vergangenen November verlängerte er seinen Vertrag bis Ende Juni 2026, es war die Bestätigung seiner überragenden Arbeit bei den 'Blackies'. Gemeinsam mit Trainer Christian Ilzer entwickelte der 36-Jährige in Graz ein Erfolgsmodell, mit dem man auch Liga-Krösus Red Bull Salzburg das Leben schwer macht.
Im Cup wurden die 'Bullen' erst kürzlich rausgeworfen, in der Bundesliga beträgt der Rückstand ebenfalls nur sechs Zähler. Eine Kampfansage 'macht aus unserer Sicht momentan aber keinen Sinn, dafür sind noch zu viele Spiele', meint Schicker im Interview mit 'Transfermarkt'.
Meistertitel nicht das ganz große Ziel
'Wenn wir zum Schluss noch die Möglichkeit haben, wollen wir natürlich angreifen. Andererseits können wir es gut einschätzen: Wenn Salzburg einen Lauf hat und in der Meistergruppe einen Punkteschnitt von mi
Mi, 22 Februar 2023
Die Entscheidung im ÖFB-Cup fällt dieses Jahr bereits im April.
Wie der ÖFB in einer Presseaussendung bekannt gibt, werden sowohl die Halbfinal-Duelle als auch das Cup-Finale im selben Monat stattfinden.
Den Auftakt macht der SK Rapid Wien, der sich am 5. April (20:30 Uhr) gegen die SV Ried beweisen muss. Am 6. April folgt dann die Paarung Sturm Graz gegen den LASK.
Das große Finale des ÖFB-Cups ist auf den 30. April datiert und wird, wie üblich, im Klagenfurter Wörthersee Stadion über die Bühne gehen.
Hier alle Termine im Überblick:
Halbfinale:
SK Rapid vs. SV Guntamatic Ried
Mittwoch, 5. April, 20:30 Uhr
SK Puntigamer Sturm Graz vs. LASK
Donnerstag, 6. April, 20:30 Uhr
ÖFB-Cup-Finale:
Sonntag, 30. April, 20:30 Uhr im Klagenfurter Wörthersee Stadion
Mi, 22 Februar 2023
Der April steht ganz im Zeichen des ÖFB-Cups. Die Halbfinal-Spiele finden Anfang des Monats statt.
Mi, 22 Februar 2023
Die Termine für die beiden Halbfinali im ÖFB-Cup stehen fest. Rapid empfängt am fünften April SV Ried (20.30 Uhr ORF 1) und einen Tag später heißt es SK Sturm gegen LASK (20.30 Uhr ORF 1). Auch der Termin für das Cupfinale steht schon fest.
Mi, 22 Februar 2023
Sieben Tore und zwei Assists in 21 Pflichtspielen für Atalanta. Rasmus Höjlund entwickelt sich in der italienischen Serie A prächtig. Im Jahr 2023 ist der Däne nun so richtig durchgestartet, hat in acht Meitserschaftsspielen schon fünf Mal getroffen.
Mit diesen Leistungen erweckt der 20-Jährige nun auch das Interesse der ganz großen Klubs. Wie 'La Repubblica' berichtet, sind Real Madrid und Arsenal am Stürmer dran. Die beiden Klubs sollen dem Bericht zufolge 'monströse Angebote' planen.
Real-Boss Florentino Perez sieht in Höjlund offenbar einen potenziellen Langzeit-Nachfolger für Karim Benzema.
Wer auch immer den Torjäger im Sommer verpflichten will, muss gewiss tief in die Tasche greifen. Ende August 2022 hat der SK Sturm den Stürmer um 17,2 Millionen Euro nach Bergamo verkauft, die Italiener haben ihn mit einem Vertrag bis Sommer 2027 ausgestattet, sind also in einer komfortablen Verhandlungsposition.
Di, 21 Februar 2023
Sturm Graz gibt die Vertragsverlängerung mit Tormann-Hoffnung Luka Maric bekannt. Der 20-Jährige verlängert seinen Vertrag bis 2025.
Der gebürtige Grazer durchlief die komplette Jugend bei den 'Schwoazn'. In der laufenden Saison absolvierte er zehn Einsätze bei den Sturm Amateuren in der Admiral 2. Liga.
SK Sturm Graz Geschäftsführer Andreas Schicker findet lobende Worte für das aufstrebende Talent: 'Die Familie Maric lebt den SK Sturm, Luka ist da keine Ausnahme. Aufgewachsen im Trainingszentrum Messendorf erlebte er viele Sternstunden des SK Sturm schon als Kind hautnah mit.'
Mittlerweile habe Maric auch sportlich seinen Weg gemacht und sich mit 'tollen Leistungen' empfohlen. 'Luka ist ein ehrgeiziger junger Spieler, der großes Potenzial mitbringt und noch große Ziele hat. Wir freuen uns, dass mit Luka Maric ein Eigenbauspieler seinen Weg beim SK Sturm weitergeht und freuen uns auf die gemeinsame Zukunft', so Schicker abschließend.
Di, 21 Februar 2023
Der 20-jährige Torhüter Luka Maric hat seinen Vertrag beim SK Sturm bis 2025 verlängert. Der Stammtorhüter von Sturm II absolvierte in dieser Saison in der zweiten Liga zehn Partien.
Di, 21 Februar 2023
LAOLA1 hat euch anlässlich der 18. Runde in der Admiral Bundesliga gefragt: Wer ist euer 'MVP' des Wochenendes?
Die User-Wahl fällt dabei auf Oliver Strunz. Der Rapidler glänzte beim 3:0-Heimsieg gegen den SCR Altach mit einem Doppelpack. Mit 62 Prozent der Stimmen macht er deutlich das Rennen.
Zweiter wird Austria Lustenaus Goalie Domenik Schierl mit 23 Prozent, Dritter Sturms Manprit Sarkaria mit 11 Prozent. Auf den Rängen vier und fünf folgen Tai Baribo vom WAC und Keito Nakamura vom LASK.
Mo, 20 Februar 2023
Der SK Sturm gewann das Auswärtsspiel gegen den TSV Hartberg mit 2:1. Nach einer 2:0-Führung wurde es gegen Ende des Spiels nach dem Anschlusstreffer der Hartberger noch einmal richtig spannend, doch der Favorit brachte die drei Punkte über die Zeit. Wir wollen uns ansehen was die Fans zur Leistung ihrer...
Mo, 20 Februar 2023
Matchwinner Oliver Strunz laut Trainer Barisic 'extrem torgefährlich', 22-Jähriger wurde immer wieder von Muskelverletzungen zurückgeworfen
Mo, 20 Februar 2023
Die 18. Runde der Admiral Bundesliga ist vorbei, alle sechs Spiele abgepfiffen.
Wer war für dich der MVP der Runde? LAOLA1 stellt fünf herausragende Spieler zur Wahl, du bestimmst!
Bis Dienstag (10 Uhr) kann abgestimmt werden.
Die Nominierten:
Tai Baribo (WAC): Sein Doppelpack entschied das Kärntner Derby zugunsten der Wolfsberger
Keito Nakamura (LASK): Der Japaner rettete dem LASK Last-Minute einen Derby-Punkt
Manprit Sarkaria (Sturm): Ein Tor und eine ganz starke Vorstellung im Steirer-Duell mit Hartberg
Domenik Schierl (A. Lustenau): Der Keeper war für die Veilchen unüberwindbar
Oliver Strunz (Rapid): Er glänzte mit einem Doppelpack beim Heimsieg gegen Altach
Hier geht's zur Abstimmung:
Mo, 20 Februar 2023
Groß war der Jubel, als Tomi Horvat den SK Sturm Graz gegen Rapid mit einem herrlichen Treffer in Führung brachte.
Vermeintlich in Führung brachte, genau gesagt, denn eine Intervention des VAR erwies sich sehr zum Ärger der Steirer als Spielverderber.
Es sollte ein klassischer Fall von aufgeschoben und nicht aufgehoben werden. Eine Woche später holte der Slowene sein Tor in Hartberg nach, kurz vor der Pause erzielte er beim 2:1-Sieg den zweiten Treffer der Grazer.
'Das tut ihm gut, denn gegen Rapid hat er schon gefeiert und dann wurde ihm das Tor wieder weggenommen', betont Trainer Christian Ilzer.
Sehnsucht nach entscheidenden Momenten
Gut tut das Tor auch aus anderer Hinsicht. Horvat hat sich zu einem integralen Bestandteil des Sturm-Spiels entwickelt. Alleine in Scorer-Punkten hat sich dies bislang nicht wirklich widergespiegelt.
In Hartberg gelang dem 23-Jährigen erst sein zweites Saison-Tor. Dazu kommen je ein Assist in der Bundesliga und der Europa League plus zwei Vo