Mi, 31 August 2022
Wer denkt, der SK Sturm Graz lehnt sich nach der Verpflichtung von William Böving am letzten Transfertag zurück, der irrt.
Die Steirer sind noch auf der Suche nach einem Mittelstürmer. Denn: 'Böving ist nicht unser Ersatz für Rasmus Höjlund', sagt Sportchef Andreas Schicker in der 'Krone'.
Demnach sind kurz vor Ende der Transferfrist am heutigen Mittwoch Salzburgs Roko Simic und Yeboah noch im Rennen. Der Haken bei Simic: Der 18-jährige Kroate steht beim amtierenden Doubelsieger aus der Mozartstadt noch bis 2025 unter Vertrag. Die 'Bullen' sollen durchaus bereit sein Simic zu verleihen, ziehen aber eine Destination im Ausland vor.
Fest steht jedenfalls: Der Mittelstürmer soll auf Leihbasis nach Graz kommen.
Mi, 31 August 2022
Die Polizei bittet vor dem heutigen ÖFB-Cup-Spiel zwischen dem SK Sturm und Austria Salzburg um großflächige Umfahrung der Gegend rund um die Merkur-Arena.
Di, 30 August 2022
William Böving kommt um 2,5 Millionen als Höjlund-Nachfolger nach Graz. Hartberg will mit vier Neuen für die Offensive angreifen.
Di, 30 August 2022
William Böving heißt der neue Stürmer der Grazer, die den 19-Jährigen mit einem Vertrag bis 2026 verpflichteten. Der U21-Nationalspieler kommt vom FC Kopenhagen
Di, 30 August 2022
Sturm Graz hat einen Tag vor dem 'Deadline Day' am Transfermarkt noch Ersatz für den abgewanderten Rasmus Höjlund gefunden. Der Vizemeister sicherte sich die Dienste des offensiv vielseitig einsetzbaren Dänen William Böving.
Di, 30 August 2022
Der SK Puntigamer Sturm Graz gibt die Verpflichtung von William Bøving bekannt. Der vielseitig einsetzbare Offensivspieler kommt aus seiner dänischen Heimat vom FC Kopenhagen, wechselt fix zum SK Sturm und unterschreibt einen Vertrag bis 2026 in Graz. Der 19-jährige Rechtsfuß Bøving ist aktueller U21-Teamspieler Dänemarks, wo er in sechs Spielen...
Di, 30 August 2022
Andreas Schicker erklärt die Hintergründe des Verkaufs von Rasmus Höjlund. Er will in die Infrastruktur investieren und ist Red Bull Salzburg dankbar
Di, 30 August 2022
Peter Zulj ist in seiner Karriere schon viel herumgekommen.
Aktuell ist der 29-jährige Mittelfeldspieler vereinslos, seinen Vertrag bei Istanbul Basaksehir hatte er mit Anfang des Monats aufgelöst. Nun dürfte der ehemalige ÖFB-Teamspieler ein neues Abenteuer in Angriff nehmen.
Wie 'Transfermarkt' berichtet, steht Zulj unmittelbar vor einem Wechsel nach China. In der Super League soll er bei Changchun Yatai unterkommen. Zuletzt wurde Peter Zulj mit einer Rückkehr nach Österreich in Verbindung gebracht. Beim LASK, wo mittlerweile sein Bruder Robert unter Vertrag steht, war er ein Thema.
Nun könnte es den Ex-WAC-, -Admira-, -Ried- und Sturm-Spieler nach China verschlagen, wo er neben Richard Windbichler der zweite ÖFB-Legionär in der höchsten Spielklasse wäre.
Di, 30 August 2022
Geht es nach dem dänischen Sportportal 'dt.bk', hat Sturm Graz den Nachfolger von Rasmus Höjlund bereits gefunden.
Dabei soll Sportdirektor Andreas Schicker, wie schon beim jüngst abgewanderten Rekordtransfer, beim FC Kopenhagen fündig geworden sein. Wie das Medium berichtet, soll William Böving, der wie Höjlund dänischer U21-Nationalspieler ist, für 2,5 Millionen Euro Ablöse nach Graz übersiedeln.
Sollte die proklamierte Ablöse tatsächlich in der veranschlagten Höhe bezahlt werden, wäre Böving genauso teuer wie der abgwanderte Höjlund, den Schicker im Jänner 2022 verpflichtete.
Der 19-jährige, der präferiert auf der linken Außenbahn zum Einsatz kommt, aber auch im Sturmzentrum einsetzbar ist, absolvierte für seinen Jugendklub bereits 44 Pflichtspiele, in denen er fünf Tore erzielte und vier weitere vorbereitete. Laut 'Sturmnetz.at' ist der Deal bereits durch, es werden nur noch 'finale Details geklärt.'
Di, 30 August 2022
Nach dem Abgang von Goalgetter Höjberg zu Atalanta Bergamo soll der 19-jährige William Boving das Objekt der Begierde sein.
Di, 30 August 2022
Der SK Sturm setzte beim Auswärtssieg gegen den SK Rapid zum ersten Mal in dieser Saison sieben Legionäre ein und verzichtet damit in diesem Quartal auf das Geld aus dem Österreicher-Topf. Nach dem Verkauf von Rasmus Højlund sind die Grazer aktuell nicht auf das Geld angewiesen. Was sagen die Fans...
Mo, 29 August 2022
Ein Unglück kommt selten allein!
Das Chaos beim SK Rapid nimmt immer größere Formen an. Nach dem Aus im Conference-League-Playoff gegen den FC Vaduz, dem Rücktritt von Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek, dem angekündigten Nicht-Antreten von Präsident Martin Bruckner zur Wiederwahl und dem 1:2 gegen Sturm Graz nimmt das Chaos seinen Lauf, wurde auch Werner Kuhn gekündigt .
Jetzt bereitet den Hütteldorfern zusätzlich auch noch die Situation rund um Hauptsponsor Wien Energie sorgen. Der Energieversorger ist in finanzielle Turbulenzen geraten. Wien Energie investiert bereits seit 2003 bei Rapid, ist der größte Geldgeber und war ein verlässlicher Partner seit man in der Not für die Bank Austria eingesprungen war.
Vertragslänge mit Hauptsponsor nicht bekannt
Der Millionenvertrag wurde immer wieder verlängert, nur die bis dato letzte Vertragsverlängerung wurde nicht zelebriert. Deshalb ist auch nicht bekannt, wie lange der Vertrag tatsächlich noch läuft, nach
Mo, 29 August 2022
Nach der aus Rapid-Sicht ungerechtfertigten Roten Karte für Martin Moormann und dem daraus resultierenden spielentscheidenden Elfmeter für Sturm Graz zum 2:1-Sieg in Wien-Hütteldorf gibt die Bundesliga die Sperre bekannt.
Der Strafsenat verdonnert Moormann wegen Verhinderung einer offensichtlichen Torchance zu einer Sperre von einem Spiel. Der 21-jährige ÖFB-U21-Teamspieler wurde nach einem umstrittenen Elfmeterpfiff in der 84. Minute vom Platz gestellt, Tomi Horvat verwandelte den Strafstoß zum Sieg der Grazer.
Gleich zwei Spiele Sperre fasst St. Pöltens Julian Keiblinger in der 2. Liga aus. Dieser wird für zwei Spiele gesperrt, eines davon bedingt, nachdem er sich bei der 0:1-Niederlage bei der Admira in der Nachspielzeit zu einer Tätlichkeit hinreißen ließ (93.).
Mo, 29 August 2022
Die sechste Runde der Admiral Bundesliga 2022/23 hatte mit dem Spitzenspiel Rapid gegen Sturm einen echten Klassiker zu bieten.
Dementsprechend groß war trotz der aktuellen Krise in Hütteldorf der Zuschauer-Ansturm: 19.200 Fans strömten in das Allianz-Stadion. Klarer Spitzenwert in Runde sechs!
Insgesamt kamen 36.020 Zuschauer in die Stadien. Das ergibt einen Schnitt von 6.003 Zuschauer pro Spiel. Ein eher durchschnittlicher Wert für die Liga.
Den Schnitt nach unten zogen vor allem die nur spärlich besuchten Heimspiele von WSG Tirol und Hartberg, bei denen jeweils keine 2.000 Anhänger eine Eintrittskarte lösten.
Die Zuschauerzahlen der 6. Bundesliga-Runde im Überblick: