Mo, 06 April 2020
Der SK Sturm verkauft ab sofort Mundschutzmasken im Stil der Blackies. Die schwarz-weißen Maksen können im Online Shop erworben werden.
Mo, 06 April 2020
Österreichische Fußball-Fans können im gemeinsamen Kampf gegen die Corona-Pandemie Flagge zeigen.
Wie Rapid bieten nun auch Sturm Graz und Austria Wien Schutzmasken in der Klubfarben an.
Die Austria will mit jedem Kauf der um 6 Euro erhältlichen, wiederverwendbaren Maske einen Euro an den Samariterbund Favoriten spenden. Der Gesichtsschutz von Rapid kostet 5,95 Euro, jener von Sturm 5,99. Die Auslieferung erwarten die Klubs frühestens nach Ostern.
Ab kommender Woche ist das Tragen von Mund/Nasen-Schutz neben Geschäften auch in öffentlichen Verkehrsmitteln verpflichtet.
Mo, 06 April 2020
In den Onlineshops der Wiener Großklubs kommt es jetzt zum Schutzmasken-Derby. Nach Rapid bietet nun auch die Austria einen Mund- und Nasenschutz in ihren Vereinsfarben an. Sturm Graz tut es den Hauptstadtklubs gleich
Mo, 06 April 2020
Der Sk Sturm verkauft ab sofort Mundschutzmasken im Stil der Blackies. Die schwarz-weißen Maksen können im Online Shop erworben werden.
Do, 02 April 2020
Für den SK Sturm machte Benedikt Pliquett 26 Bundesliga-Partien. Mittlerweile hat der Deutsche seine aktive Karriere beendet und verdient sein Geld nun anders.
Mi, 01 April 2020
Benedikt Pliquett kann seinen Shop auf der Reeperbahn in Hamburg jetzt wieder öffnen.
Mi, 01 April 2020
Sturm-Trainer Nestor El Maestro nimmt die Corona-Pandemie sehr ernst und trägt alle Maßnahmen mit, seinen Humor lässt sich der 36-Jährige aber nicht nehmen.
Sa, 28 März 2020
Für Günter Kreissl war die Zeit seit dem Ausbruch der Coronavirus-Krise die intensivste, seit er beim SK Sturm Graz ist.
'Ich mag Herausforderungen, das war wieder einmal eine', erklärt der Geschäftsführer Sport in der 'Kleinen Zeitung'. Wie lange Sturm, das sich geschlossen in Kurzarbeit befindet, durchhalten könne?
'Der SK Sturm hat sich einen kleinen finanziellen Polster geschaffen, mit dem wir arbeiten. Denn die erste Unterstützung kommt in 90 Tagen. Bis dahin muss jedes Unternehmen die Liquidität selbst aufrechterhalten. Da geht es uns besser als manch anderem Klub.'
Kreissl, der aus dem Homeoffice bei seiner Familie in Krems, aus einer Wohnung seiner Eltern in Baden oder wenn notwendig aus dem Büro in Graz gearbeitet hat, musste gemeinsam mit seinem Geschäftsführer-Kollegen Thomas Tebbich 76 Verträge auf Kurzarbeit umstellen.
Fr, 27 März 2020
Sport-Geschäftsführer Günter Kreissl freut die Solidarität aller Mitarbeiter bei Sturm in Bezug auf die Kurzarbeit. Geld vom Staat fließt aber erst in 90 Tagen.
Do, 26 März 2020
Sportchef Kreissl: 'Keine einzige Absage'
Do, 26 März 2020
Bundesligist Sturm Graz hat seine rund 80 Vereinsmitarbeiter, darunter Spieler und Trainer, gesammelt zur Kurzarbeit angemeldet
Mi, 25 März 2020
Der Fußball in Weißrussland ignoriert die Coronavirus-Krise weitestgehend und spielt munter weiter.
Davon betroffen ist mit Darko Bodul auch ein ÖFB-Legionär.
Der frühere Sturm- und Altach-Kicker steht seit Februar 2019 bei Shakhtjor Soligorsk unter Vertrag und startete vergangene Woche mit einer 0:1-Niederlage gegen Torpedo Zhodino in die Meisterschaft.
Ein Umstand, der ihn in der 'Krone' fassungslos macht: 'Als wir hörten, dass die Liga startet, war es ein harter Schlag. Es ist schockierend. Wir Spieler und alle Menschen, die in Weißrussland die Nachrichten verfolgen, wissen, was in Europa los ist. Aber wir können es nicht ändern.'
Mi, 25 März 2020
Während der europäische Fußball aufgrund der Coronavirus-Epidemie weitestgehend ruht, wird in Weißrussland noch gekickt. Mittendrin Ex-Sturm-Spieler Darko Bodul, der beim Erstligisten Soligorsk unter Vertrag steht und sich im 'Krone'-Interview zur aktuellen Situation äußert.
So, 22 März 2020
Am Samstag hat Christian Jauk einen Sinneswandel im Fußball gefordert.
Dies richtet sich einerseits auf die internationale Entwicklung beispielsweise in der Champions League. In der 'Krone' konkretisiert der Präsident des SK Sturm Graz andererseits jedoch auch im Hinblick auf den heimischen Fußball:
'Wir müssen den Wettbewerb verbessern. Wenn der finanzstärkste Klub ein 20-faches Budget vom schwächsten hat, stimmt die Relation nicht. Es muss ein Maximalverhältnis geben. Eine Lösung wäre eine Obergrenze für das Spielerbudget wie im US-Sport. Aber das muss solidarisch passieren.'
Zudem spricht sich Jauk auch für eine Beibehaltung der 50+1-Regel aus. Die Mehrheit solle weiterhin beim Verein bleiben, in Österreich keine Investorenliga entstehen.
Sa, 21 März 2020
Christian Jauk, der Präsident von Bundesligist Sturm Graz, hofft infolge der grassierenden Coronavirus-Pandemie und ihren Auswirkungen auf die Welt auch auf einen Strukturwandel im Fußball.